Lebenslauf für deine Ausbildung

Tabellarisch und nach DIN 5008. Was du eingibst, steht sofort im Lebenslauf. Auf Wunsch macht die KI daraus gutes Deutsch. Erfunden wird nichts.

Schritt 1 von 5

Über dich

So kann dich die Firma erreichen. Nur dein Name ist Pflicht, alles andere ist freiwillig.

Bewerbungsfoto (freiwillig)
Foto hier ablegen oder klicken zum HochladenJPG, PNG oder WEBP, höchstens 5 MB. Tipp: neutraler Hintergrund, freundlicher Blick. Dein Foto bleibt auf diesem Gerät.

Deine Angaben und dein Foto bleiben auf diesem Gerät. Nur wenn du die KI nutzt, schicken wir die nötigen Texte kurz an unseren Server: ohne Name, Kontaktdaten und Foto. Vorher prüft Cloudflare Turnstile, dass kein Bot die Anfrage schickt.

Vorschau

Lebenslauf

Persönliche Daten

Name[Vor- und Nachname]
Anschrift[Straße und Hausnummer][PLZ und Ort]
Telefon[Telefon]
E-Mail[E-Mail]

Schulbildung

[MM/JJJJ] – [MM/JJJJ][Name der Schule]

Kenntnisse und Interessen

SprachenDeutsch ([Niveau])

[Ort], [TT.MM.JJJJ]

[Vor- und Nachname]

12 Stellen sind gelb markiert. Fülle sie aus, bevor du die Bewerbung abschickst.

So ist ein Lebenslauf für die Ausbildung aufgebaut

In Deutschland ist der Lebenslauf tabellarisch: links steht die Zeit, rechts was du gemacht hast. Das Neueste steht oben. Für eine Ausbildung reicht meist eine Seite, höchstens zwei. Der Generator baut deinen Lebenslauf genau so auf:

  1. Persönliche Daten: Name, Anschrift, Telefon und E-Mail. Geburtsdatum, Geburtsort und Staatsangehörigkeit sind freiwillig.
  2. Schulbildung: alle Schulen mit Zeitraum, Ort und Abschluss, auch Deutsch- und Integrationskurse. Einen Abschluss, den du noch machst, schreibst du mit „voraussichtlich“.
  3. Praktische Erfahrung: Praktika, Nebenjobs, Ehrenamt oder Freiwilligendienst, jeweils mit deinen Aufgaben.
  4. Kenntnisse und Interessen: Sprachen mit Niveau, Computer, Führerschein und Hobbys.
  5. Ort, Datum und Unterschrift.

Was die KI macht und was nicht

Dein Lebenslauf entsteht direkt aus deinen Eingaben, ganz ohne KI. Wenn du willst, überarbeitet die KI danach deine Texte: Sie übersetzt sie ins Deutsche, macht aus Stichworten ordentliche Einträge und korrigiert Fehler. Daten, Sprachniveaus und Kontaktdaten ändert sie nie, und sie erfindet nichts dazu. Jede Änderung siehst du sofort im Formular und kannst sie rückgängig machen.

Checkliste für deinen Lebenslauf

  • Telefonnummer und E-Mail-Adresse stimmen, und die E-Mail-Adresse enthält deinen Namen.
  • Jeder Eintrag hat einen Zeitraum, zum Beispiel „09/2024 – 06/2025“.
  • Bei Praktika und Jobs stehen kurz deine Aufgaben.
  • Dein Deutsch-Niveau steht da, am besten mit dem Namen deines Zertifikats.
  • Es gibt keine gelb markierten Lücken mehr.
  • Lebenslauf und Anschreiben passen zusammen.

Mehr Tipps findest du im Blog-Artikel Lebenslauf für die Ausbildung.

Häufige Fragen

Brauche ich ein Bewerbungsfoto?

Nein, ein Foto ist freiwillig. Du musst keines mitschicken, und eine Bewerbung ohne Foto ist vollständig. Viele Bewerberinnen und Bewerber schicken trotzdem eines mit, weil es in Deutschland lange üblich war.

Wenn du ein Foto nimmst: neutraler Hintergrund, freundlicher Blick, ordentliche Kleidung. Ein Selfie oder ein Urlaubsbild passt nicht. Dein Foto bleibt auf deinem Gerät, wir bekommen es nicht.

Wie lang sollen Lebenslauf und Anschreiben sein?

Das Anschreiben sollte auf eine Seite passen. Der Lebenslauf hat für eine Ausbildung meist eine Seite, höchstens zwei.

Wichtig ist nicht die Länge, sondern dass alles stimmt und gut zu lesen ist.

Kann ich meine Angaben auf Englisch oder in einer anderen Sprache eingeben?

Ja. Schreib deine Angaben so, wie es für dich am einfachsten ist. Wenn du „Mit KI verbessern“ oder „Anschreiben schreiben lassen“ nutzt, sind Lebenslauf und Anschreiben danach auf Deutsch.

Lies das Ergebnis trotzdem genau durch. Im Vorstellungsgespräch solltest du alles erklären können, was in deiner Bewerbung steht.

Wie schreibe ich einen ausländischen Abschluss in den Lebenslauf?

Schreib den echten Namen des Abschlusses, zum Beispiel „Baccalauréat“ oder „Atestat“, und den Namen und Ort der Schule. Wurde dein Abschluss in Deutschland anerkannt, schreib dazu, welchem deutschen Abschluss er entspricht.

Schreib keinen deutschen Abschluss hin, den du nicht hast. Das fällt spätestens auf, wenn der Betrieb dein Zeugnis sehen will.

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