So ist ein Lebenslauf für die Ausbildung aufgebaut
In Deutschland ist der Lebenslauf tabellarisch: links steht die Zeit, rechts was du gemacht hast. Das Neueste steht oben. Für eine Ausbildung reicht meist eine Seite, höchstens zwei. Der Generator baut deinen Lebenslauf genau so auf:
- Persönliche Daten: Name, Anschrift, Telefon und E-Mail. Geburtsdatum, Geburtsort und Staatsangehörigkeit sind freiwillig.
- Schulbildung: alle Schulen mit Zeitraum, Ort und Abschluss, auch Deutsch- und Integrationskurse. Einen Abschluss, den du noch machst, schreibst du mit „voraussichtlich“.
- Praktische Erfahrung: Praktika, Nebenjobs, Ehrenamt oder Freiwilligendienst, jeweils mit deinen Aufgaben.
- Kenntnisse und Interessen: Sprachen mit Niveau, Computer, Führerschein und Hobbys.
- Ort, Datum und Unterschrift.
Was die KI macht und was nicht
Dein Lebenslauf entsteht direkt aus deinen Eingaben, ganz ohne KI. Wenn du willst, überarbeitet die KI danach deine Texte: Sie übersetzt sie ins Deutsche, macht aus Stichworten ordentliche Einträge und korrigiert Fehler. Daten, Sprachniveaus und Kontaktdaten ändert sie nie, und sie erfindet nichts dazu. Jede Änderung siehst du sofort im Formular und kannst sie rückgängig machen.
Checkliste für deinen Lebenslauf
- Telefonnummer und E-Mail-Adresse stimmen, und die E-Mail-Adresse enthält deinen Namen.
- Jeder Eintrag hat einen Zeitraum, zum Beispiel „09/2024 – 06/2025“.
- Bei Praktika und Jobs stehen kurz deine Aufgaben.
- Dein Deutsch-Niveau steht da, am besten mit dem Namen deines Zertifikats.
- Es gibt keine gelb markierten Lücken mehr.
- Lebenslauf und Anschreiben passen zusammen.
Mehr Tipps findest du im Blog-Artikel Lebenslauf für die Ausbildung.